Sakolowski @ FS

Herren.- & Damenkollektion...Tokyo Decadence... and more!

   

Jacke Triangel, SK11099

dkl. gemustert ,grün gefüttert,
100% W, BW, Futter Acetat , Gr.48

 

Mantel Quatro, SK11100

marine, Fellimitat , karo/schw.-Futter,
100% W, V, Futter Acetat, BW, Gürtel Gr.48-50

 299€ 

 350€

 

 

 

 

 

'Haru' (Halbstark)

                

 

 

 

 

Jacke Fuko, SK11015, kurz, geflechtet,weinrot/lila mit Robenimitat Gr.46-48 / 169,00€
 

 

 

 

 

 

About
FashionDesign Kostüme Massanfertigungen Textile Objekte Ronny Sakolowskis Arbeiten sind handwerklich ausgefeilt, hat er doch seine fachlichen Qualitäten nicht nur an unterschiedlichen Orten der Berliner Modewelt ausgebildet, sondern auch das Handwerk der Masschneiderei mit all seinen Raffinessen von Grund auf gelernt. So zeichnet Sakolowski für alles verantwortlich: von der Zeichnung bis zum fertigen Produkt, von der Skizze bis zur Paspeltasche, spricht hier Kreativität und fachkundliche Handwerkskunst aus Entwurf und fertigem Kleid.

Der Schwerpunkt des Designers liegt im Bereich Einzelentwurf, Massanfertigung, Kostümbild. Ausgefallene Stücke, entworfen mit Rückgriff auf klassische Formen, historische Adaptionen mit viel Esprit und Feingefühl dem zeitgenössischen städtischen Lebensstil angepasst: die Ambivalenzen, mit denen Ronny Sakolowski spielt, werden im Entwurf zur gelungen harmonischen Komposition. Seine Arbeiten sind extravagant und von schlichter Eleganz zugleich. Eines der besten Beispiele hierfür ist die Neuauflage des Plastrons, eines Vorhemds, das -über dem dem Herrenhemd angeknöpft- bis in die 1920er Jahre hinein zum festen Bestandteil der eleganten Herrengarderobe gehörte.

Ronny Sakolowskis Inspirationsspektrum ist gross: er schaut nicht nur über den historischen, sondern auch über den kulturellen Tellerrand. Der japanische Einfluss spricht deutlich aus seinen Entwürfen, sowohl für die Bühne als auch für die Kollektionen ‚Tokyo Decadancee’ und ‚Friendly goes Japan’, die er an der Fashion Week zeigte; die Kombination von Kimono und klassischem Trenchcoat steht als Beispiel für die Übersetzung der japanischen Formensprache in den grossstädtischen Alltag.

Die Extraordinaires, die hier mit viel Kreativität und handwerklicher Fachkunde entstehen, sprechen ihre ganz eigene Sprache, an deren Ausarbeitung Sakolowski präzise und mit viel Engagement schon seit einigen Jahren arbeitet und die nicht nur auf dem Laufsteg, sondern auch auf der Bühne und als Ausstellungsexponat einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen.